Daten zu haben reicht nicht aus – denn ohne Datenkompetenz kann man sie nicht effektiv nutzen. Die Voraussetzungen für eine gewinnbringende Aktivierung von Kundendaten sind eine gut strukturierte Datenbasis und klar definierte Kennzahlen. Dadurch wird ein konsistentes, kanalübergreifendes CRM und Marketing ermöglicht. Till Junkermann, Managing Director unseres Kunden Avocadostore, Lennard Stoever, CEO und Co-Founder unseres Technologie-Partners minubo, und Dr. Markus Wübben, Geschäftsführer und Gründer von CrossEngage erläutern im Webinar, wie Avocadostore KPI-basiertes Audience-Management nutzt, um den Umsatz zu steigern.

Die Vorteile einer einheitlichen Kennzahlendefinition

Eine gut strukturierte Datenbasis integriert Daten aus allen verfügbaren Online- und Offline-Quellen. Zudem erlaubt sie es jedem Mitarbeiter, einfach auf relevante Daten zuzugreifen. Drittens hat sie ein umfassendes Datenmodell mit einem klar definierten Kennzahlensystem. Denn wenn ein Unternehmen nicht mit einer einheitlichen Kennzahlenterminologie arbeitet, birgt das einige Risiken. Gibt es in verschiedenen Abteilungen jeweils eine eigene Definition einer Kennzahl, geht Zeit mit Diskussionen über die richtige Definition verloren oder man läuft Gefahr, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Dies führt im schlimmsten Fall zu falschen, geschäftsschädigenden Entscheidungen. Umso wichtiger ist es, Kennzahlen wie beispielsweise den Umsatz eindeutig zu definieren.

KPI-basiertes Audience-Management mit einer CDP

Es gibt zwei verschiedene Kategorien von Kennzahlen, die man für das Audience-Management nutzen kann: Engagement-basiert (z. B. Öffnungsraten oder Klickraten) und Wert-basiert (z. B. CLV oder RFM). Engagement-basierte KPIs erlauben es unter anderem, die Frequenz von Werbebotschaften zu optimieren – so kann sichergestellt werden, dass Nachrichten Kunden in der richtigen Frequenz erreichen.

KPI-basiertes Audience-Management erfordert einheitlich definierte Kennzahlen und eine Datenbasis, die Daten aus allen Quellen integriert und relevante Daten für Mitarbeiter einfach verfügbar macht. Eine gute Lösung hierfür ist die Kombination aus einem Data-Warehouse (DWH) mit einer Customer-Data-Plattform (CDP) . CDPs können Kundendaten aus dem DWH mit Daten aus anderen Quellen kombinieren, um 360-Grad-Kundenprofile zu erstellen. Die Daten können sofort aktiviert werden und sind für alle genutzten Lösungen verfügbar. So wird ein wirklich kundenzentriertes Marketing möglich.

Im Webinar erfahren Sie:

  • warum Datenkompetenz so wichtig ist und wie man Daten gewinnbringend nutzen kann.
  • wie eine gut strukturierte Datenbasis aussieht.
  • welche Gefahren hinter einer inkonsistenten Kennzahlen-Definition lauern, weshalb es sinnvoll ist, ein klar definiertes Kennzahlensystem zu nutzen und wie Avocadostore das im Unternehmen umgesetzt hat.
  • warum kanalübergreifendes CRM und Marketing so wichtig sind und wie Avocadostore KPI-basiertes Audience-Management umsetzt.
  • mehr über das Zusammenspiel und den konkreten Mehrwert von DWHs und CDPs.

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